Deutscher Menschenrechts-Filmpreis

DVD "Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2016"

Amateurfilmproduktionen

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Art.Nr.
EMZ-DV02749
Verkauf bundesweit

Laufzeit: 107 min

Autor: Evangelische Medienzentrale Bayern

Erscheinungsjahr: 2016

Empfohlen: ab 14 Jahren
Schlagworte: Flüchtlinge, Konflikte, Anderssein, häusliche Gewalt, Diskriminierung, Menschenrechte, Träume, Hoffnung, Heimat, Gesellschaft, Menschenwürde, Freiheit, Behinderung, Gleichstellung

Preisträger und nominierte Beiträge des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2016 in der Kategorie Amateur.

Preisträger: ›Morgenland‹ 
Sonja Elena Schroeder, Luise Rist, Hans Kaul, Thomas Kirchberg, Boat People Project, Essayfilm, Deutschland 2015, 34:40 Min.
Jugendliche Geflüchtete aus Syrien, dem Irak, aus Afghanistan, Eritrea und Somalia stehen gemeinsam mit Göttinger Jugendlichen, deren Eltern vor sechzehn Jahren aus dem Kosovo geflüchtet sind, vor der Kamera. In dem verspielten, surrealen und gleichzeitig abgrundtief realistischen Film inszenieren sie sich selbst an Lieblings- und Sehnsuchtsorten sowie in ihren Traumberufen. Wer darf in Deutschland bleiben, wer nicht? 

›Bombenstimmung‹
Ulrike Korbach und Charlotte Zilm mit der Gruppe „Movies make the world go round“, Kurzspielfilm, Deutschland 2016, 20:59 Minuten
Einander bisher unbekannte Fahrgäste aus verschiedenen Ländern sind durch eine mehrstündige Türstörung in einem Zug eingesperrt. Zudem gibt es keine Einfahrt in den Bahnhof, denn nachfolgende Züge haben Vorrang und ein Funkloch verhindert den Kontakt mit der Außenwelt. Einige der Reisenden haben wichtige Termine. Wie gehen sie mit der Situation um? Zu welchen Konflikten führt diese Anspannung untereinander? Ein Mix aus Weltpolitik und Privatem entsteht.

›Nummer 98‹
Bernhard Wenger Rupert Höller, Kurzspielfilm, Deutschland 2016, 1:38 Minuten
Eine Frau kommt in ein Passamt. Im Wartebereich trifft sie auf eine andere Frau, die ein Kopftuch trägt. Diese begrüßt sie freundlich und reicht ihr eine Wartenummer. Die Frau ignoriert die Geste aber und zieht ihre eigene Nummer, was sich als schlechte Entscheidung herausstellt. Eine von zahlreichen Situationen, die in unserem Alltag oft passieren.

›In Liebe, ich!‹
Chon-Dat Nguyen, Videoclip, Deutschland 2016, 2:00 Minuten
Basierend auf dem Kant-Zitat „Versuche nicht perfekt zu sein, denn du bist es schon“ erzählen junge Menschen in die Kamera warum es gut ist, größer, kleiner, dicker oder dünner, hell oder dunkel zu sein.

›SIMAMA!‹ (Steh auf!)
Felix Vollmann, Kurzspielfilm, Deutschland 2015, 4:17 Minuten
„Simama“ ist Kiswahili und bedeutet sowohl „Stop“ als auch „Aufstehen“. Der Clip erzählt davon, dass sich in Kenia Vorverurteilungen von Menschen wie ein Lauffeuer verbreiten und die Betroffenen kaum eine Chance haben, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Der Clip möchte zu einem menschenwürdigen gegenseitigen Umgang aufrufen.

›Trau mich‹
Thomas Künneke, Dokumentarfilm, Deutschland 2016, 32:24 Minuten
Ein Film über die Akzeptanz des Andersseins und den Weg ins politische Engagement. Er möchte sowohl Stigmatisierungen von Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen entgegentreten, wie auch ihren Kampf um die gesellschaftliche Gleichstellung dokumentieren.

›Vorstadtcowboy‹
Pascal Rosengardt, Videoclip, Deutschland 2014, 9:24 Minuten
Ein Junge mit Cowboyhut der die Kinder der Nachbarschaft beschützt. Eine blasse Frau im Rollstuhl. Ein Film gegen häusliche Gewalt.

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