Deutscher Menschenrechts-Filmpreis

DVD "Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2008"

Amateurproduktionen

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Art.Nr.
EMZ-DV01454
Nutzung nur innerhalb der Evang.-Luth. Kirche in Bayern! | Öffentliches nichtgewerbliches Aufführungsrecht

Laufzeit: 117 min

Autor: Evangelische Medienzentrale Bayern

Erscheinungsjahr: 2008

Empfohlen: ab 12 Jahren
Schlagworte: Außenseiter, Flüchtlinge, Judentum, Macht, Menschenrechte, Vorurteile, Zeitgeschichte, Globalisierung, Widerstand, Zivilcourage, Asylanten, Gerechtigkeit, Menschenwürde, Nationalsozialismus, Antisemitismus, AusländerInnen, Unterdrückung, Deutsche Demokrat

Am 6. Dezember 2008 wurde in Nürnberg zum sechsten Mal der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis vergeben. Die DVD enthält den Preisträger in der Sparte "Amateur-Produktionen" sowie vier weitere nominierte Produktionen. 

1. Preis: Oury Jalloh (30 min.) Kurzspielfilm. 
Der semi-dokumentarische Kurzspielfilm knüpft an ein wahres Ereignis an: Der Asylbewerber Oury Jalloh verbrannte am 7. Januar 2005, an Händen und Füßen gefesselt, in einer Dessauer Polizeizelle auf einer feuerfesten Matratze. Freunde Oury Jallohs und andere Asylsuchende spielen sein Leben seit der Ankunft in Deutschland nach und setzen sich mit dem Alltag von Flüchtlingen auseinander. 

Weitere nominierte Produktionen: "Eine Ausnahme..." (23 Min., Dokumentarfilm). 
Der Film beschreibt auf sehr persönliche Weise die Lebensgeschichte und außergewöhnlicheFreundschaft zweier Frauen, die den Holocaust auf unterschiedliche Weise er- und auch überlebt haben - eine Widerständlerin und eine von den Nazis verfolgte Jüdin. 

"Die Welt zu Gast bei Freunden" (30 Min., Dokumentarfilm). 
Der Autor begleitet Gegner/innen des G8-Gipfels in Heiligendamm bei ihren phantasievollen Aktionen und wechselt in Parallelmontagen immer wieder den Standort des Geschehens. In Statements und Interviews kommen Aktivisten und Anwohner zu Wort. 

"La Lucha Sigue - Der Kampf geht weiter" (28 Min., Dokumentarfilm). 
Die Dokumentation rekonstruiert die Ereignisse um die Ermordung des 28-jährigen Bauarbeiters und Gewerkschaftsaktivists Al Iromi Smith (Panama). Der Film würdigt seine Person und seinen Kampf für soziale Gerechtigkeit und lässt Zeugen und Angehörige zu Wort kommen. 

"Die andere Seite" (6 Min., Animationsfilm)
Der Film erzählt vom freudlosen Leben des "armen Würstchens" in einer Welt voll Intoleranz, Demütigung, Bedrohung, Hass und Gewalt - und vom "besseren Leben" auf der "anderen Seite".

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